
Bill Gates verschenkt seine Milliarden!
Aufruf an alle Reichen, um die Armut zu bekämpfen
Bill Gates, Microsoft-Gründer, und Warren Buffet haben mehrere Gemeinsamkeiten. Sie sind Multimilliardäre und mit ihrem Spendenaufruf an wohlhabende Amerikaner sorgten sie letztens für weltweite Schlagzeilen. Buffet, rund 47 Milliarden Dollar schwer, will 99 % seines Vermögens für wohltätige Zwecke spenden, Gates, dessen Vermögen auf 53 Milliarden Dollar geschätzt wird, rund 50 % zu Lebzeiten, den Rest bei Ableben. Da, wo der Staat versagt, helfen also die Reichen dieser Welt, denen man oft puren Eigennutz nachsagt und diese gern als Großkapitalisten anprangert. Insofern stellt sich die Frage, was der Staat zu leisten vermag, außer Steuern zu kassieren und damit die Zinsen der Misswirtschaft zu bezahlen.
Mit dieser Aktion gibt es zehn Bonuspunkte für den Kapitalismus. Während der linke Gutmensch einerseits nach höherer Besteuerung der Reichen schreit, hält er sich in der Praxis an die Schröpfmaxime, das Geld dort einzusammeln, wo Massen zu finden sind. Bei den Armen. Zwar haben sie wenig, aber dafür sind sie zahlreich. Während der Sozialist sich seine Wählerschaft in der Zusicherung und mit dem Lippenbekenntnis einer besseren Umverteilung erschleicht, scheint der Kapitalist praxisnah zu handeln. Da stellt sich doch die Frage, ob Kapitalisten wirklich so schlechte Menschen sind?





